Seit 1926 auf höchstem Niveau.
Seit 1926 entwickelt VÖLKL als deutsches Familienunternehmen anspruchsvolles Schuhwerk für hohe Anforderungen. Aus handwerklicher Schuhkompetenz entstand über Jahrzehnte eine traditionsreiche Marke mit umfassendem Know-how im technischen und professionellen Schuhbereich.
Von hochwertigem Berg- und Funktionsschuhwerk bis hin zu modernen Sicherheits-, Einsatz-, Behörden- und Militärschuhen wurde das Sortiment kontinuierlich weiterentwickelt.
Wofür VÖLKL steht
VÖLKL verbindet traditionsreiches Handwerk, technisches Know-how und jahrzehntelange Erfahrung in Passform, Schutz und Tragekomfort. Das Ergebnis sind Schuhe für Menschen, die sich im Einsatz auf ihre Ausrüstung verlassen müssen.
Handwerkliche Schuhkompetenz
Gewachsenes Fertigungswissen und langjährige Erfahrung bilden die Grundlage jedes VÖLKL Schuhs.
Technisches Know-how
Materialien, Sohlenkonstruktionen und Schutzsysteme werden kontinuierlich weiterentwickelt.
Schutz und Verlässlichkeit
Die Produkte sind für hohe Anforderungen im professionellen Einsatz konzipiert.
Tragekomfort im Einsatz
Passform, Stabilität und Komfort unterstützen auch bei langen Einsätzen und anspruchsvollen Bedingungen.
Unsere Einsatzbereiche
Heute vertrauen Feuerwehren, Behörden, Armeen und professionelle Anwender auf Schuhe von VÖLKL. Die Modelle sind auf unterschiedliche Einsatzbereiche abgestimmt und verbinden Schutz, Funktion und Komfort.
Dein Job bei VÖLKL
VÖLKL entwickelt Schuhe nicht losgelöst vom Einsatz, sondern nah an den Anforderungen der Menschen, die sie tragen. Die Zusammenarbeit mit professionellen Anwendern prägt Materialien, Konstruktion und Passform.
Unsere Geschichte
Zwei Traditionen, ein gemeinsamer Anspruch: VÖLKL Professional verbindet die Schuhkompetenz der Schuhfabrik VÖLKL mit der Erfahrung von Stumpp & Baier und ihrer Vorgängerbetriebe im Bereich Sicherheits-, Behörden- und Einsatzschuhe.
Die Wurzeln der Sicherheitsschuh-Kompetenz
Vom Handwerksbetrieb zur Schuhfabrik VÖLKL
Vom Bergschuh zum Funktionsschuh
Sicherheitsschuh-Kompetenz in den VEB-Jahren
Zwei Traditionen werden eins